Meine Geschichte

Severine HermannMein Name ist Séverine Hermann, geb. im Dez. 1971 und habe einer derzeit 13-jährige Tochter sowie eine 18 Monate junge Tochter.

Ich möchte Ihnen erzählen wie ich dazu gekommen bin, dass es nun diese Seite gibt, die Sie jetzt lesen:

Mein Leben bestand aus sehr vielen Tiefen (Scheidung meiner Eltern, Tod meines Vaters, Stiefvaters, der Alkoholiker war, aufgewachsen bei einer Sekte und einiges mehr)

Dies machte mich schon immer sehr nachdenklich über das Leben. Ich fragte mich, wer ich bin und was der Sinn von all diesen Erlebnissen ist. Ich fragte mich auch, ob es wirklich einen Gott gibt und warum die Welt so ist wie sie ist und er nichts dagegen unternimmt.

Nach zahlreichen gescheiterten Beziehungen und Ehen und der Geburt meiner 1. Tochter, fiel ich in eine Depression und musste feststellen, dass ich mit meinem Leben sehr unzufrieden bin. Dass ich die Erfüllung und Liebe, die ich in den zahlreichen Beziehungen gesucht habe, nicht finden konnte. Nach Jahren von Meditationen, Lesen vieler Bücher, wusste ich, dass jetzt die Zeit der absoluten Veränderung gekommen ist.

Ich besuchte Seminare in div. Selbstheilungstechniken, einen schamanischen Heiler, las noch mehr Bücher, lernte meine Chakren zu reinigen, das Aura und Chakren lesen u.v.m. Und ich dachte sehr sehr viel über mich und mein Leben nach. Ich war 1 Woche in einem buddhistisches Kloster, in dem ich täglich 12 Std. meditiert habe und geschwiegen wurde. Das war die beste Erfahrung meines Lebens und ich konnte in der Stille soviel über mich selbst erfahren und so viel auflösen…… und spüren wie schön das Leben mit mir selbst ist. Sich selbst zu finden, ist das Beste, was es gibt und sich so lieben und annehmen zu können wie man ist. Seitdem spüre ich keine Abhängigkeit mehr, eine Beziehung führe ich nur mit mir selbst und natürlich zu meinen Töchtern, die für mich das größte sind und die mir gezeigt haben, was bedingungslose Liebe ist. Ich habe meine Ansprüche und Erwartungen an andere maximal reduzieren können und versuche, sie so akzeptieren wie sie sind. Natürlich muss ich mich immer wieder daran erinnern, wenn ich manchmal versucht bin in alte Muster zu verfallen, aber wenn ich mir dann mein Leid vor Augen führe, das ich all die Jahre in ganz vielen unterschiedlichen Formen hatte, (weil ich abhängig war von Beziehungen, Religion, Erwartungen und dachte, dass das Glück in einer anderen Person liegt, deren Aufgabe es ist, mich glücklich zu machen) bin ich schnell wieder bei mir. Das war mein Weg zur Freiheit und Glück und ich wünsche mir, dass Sie ihn auch finden (möchten).